Spielberichte 2019/2020

23.11.2019

Wapo Nord vs. BSG Comet 4:3 (1:0)

 

Wapo gewinnt nach langer Durststrecke wieder. Im Heimspiel gegen Comet konnte man sich am Ende gegen technisch und spielbestimmende Gegner durchsetzen. Über weite Phasen überließ Wapo den Gegnern den Spielaufbau und versuchte den Gegner mit schnellen Pässen in die Spitze auszukontern. Dies gelang Wapo sehr gut. Lehmann brachte das Heimteam gegen Ende der ersten Hälfte in Front, nach dem er den Angriff selbst in der eigenen Hälfte durch einen Ballgewinn einleitete. Nach einer Flanke von Gharir blieb Lehmann eiskalt vor dem Tor und schloss überlegt ab, 1:0. Damit ging es dann auch in die Pause und Wapo wollte unbedingt nachlegen, da der Gegner in der ersten Hälfte kaum zu gefährlichen Torschüssen kam und wenn bereinigte Torwart Witte den Angriff.

Die zweite Halbzeit wurde dann spektakulärer, was die Torfolge anging. Wapo markierte durch einen Kopfball von Schubert, nach einer Freistoßflanke von Usadel, das 2:0 und kurze Zeit später traf Gharir nach Vorarbeit von Lehmann zum 3:0. Doch die Partie wurde noch einmal spannend, denn Comet kam nach einer Ecke aus heiterem Himmel zu einem Torerfolg. Schien sich Wapo schon zu sicher. Anscheinend, denn sie fingen sich kurz darauf ein weiteres Tor. Jetzt stand es nur noch 3:2. Der Vorsprung wieder zusammengeschmolzen. Nach einem langen Abschlag und einer Kopfballverlängerung von Usadel, konnte Lehmann im Laufduell seinem Bewacher enteilen und ließ dem Torwart keine Abwehrmöglichkeit und baute die Führung mit seinem zweiten Treffer erneut aus. Doch das schönste Tor schoss dann die Mannschaft von Comet. Wapo zu weit weg vom Gegenspieler, der genau Maß nimmt und den Ball schön in den Knick schlenzt. 4:3!

Bis zum Ende war das Spiel spannend und es wurde zum Ende hin immer hitziger, da beide Teams gewinnen wollten. Am Ende konnte sich Wapo schließlich durchsetzen und erkämpfte sich am Ende die drei Punkte.

Zu erwähnen ist auf jeden Fall, dass kein Schiedsrichter vor Ort gewesen ist und die Mannschaft von Comet einen Schiedsrichter gestellt hat. Vielen Dank dafür.

 

Kader:

Witte - Gutsch, Busse, Bock, Bodem - Vollert, Schubert, Usadel - Gharir (Rettig), Urban, Lehmann

 

Tore:

1:0 Lehmann (Gharir), 2:0 Schubert (Usadel), 3:0 Gharir (Lehmann), 3:1, 3:2, 4:2 Lehmann (Usadel), 4:3

16.11.2019

Wapo Nord vs. Türkiyemspor FZ 1:4 (0:2)

 

Wapo hatte diesmal den Tabellenletzten zu Gast. Endlich wieder mit 11 Mann und zwei Einwechselspielern ging man motiviert ins Spiel. Doch gleich zu Beginn fing sich Wapo nach einem Aussetzer vom heutigen Kapitän Swillus früh ein Gegentor. 

Wapo bemühte sich und versuchte das Spiel zu machen und hatte auch mehr Spielanteile, konnte aber gute Chancen von Vollert und Swillus (beide trafen das Aluminium), sowie von Lehmann und Gharir nicht nutzen. Türkiyemspor verteidigte sonst gut und lauerte auf Konter.

Mitte der ersten Halbzeit gelang den Gästen sogar das 0:2 nach einer Standardsituation. In der zweiten Halbzeit warfen die Waporaner alles nach Vorne und spielten Pressing, um den Gegner am Spielaufbau zu hindern. Dadurch waren sie anfällig für weitere Konter und Türkiyemspor spielte den nächsten gut zu Ende und es stand 0:3. Wapo gab nicht auf und konnte dann doch noch verkürzen auf 1:3: Lehmann blieb nach feinem Pass in die Gasse von Swillus cool vor dem Keeper und schob den Ball ein. Ein paar Minuten später hatte der Stürmer von Wapo erneut die Möglichkeit zu treffen, geriet dabei aber in Rücklage und jagte den Ball über die Querlatte.

Wapo erspielte sich viele Standardsituationen, die aber nichts mehr einbrachten, es gab sogar eine klare Elfmetersituation, die der Schiedsrichter scheinbar übersah. Urban, mit dem Rücken zum Tor, wurde deutlich sichtbar vom Abwehrspieler umgetreten, doch der Pfiff blieb aus. Den Gegenstoß, der daraus resultierte, nutze Türkiyemspor erneut und machte somit das 1:4 und damit das Endergebnis fest.

Wapo ist nun drei Spiele ohne Sieg und wird am nächsten Samstag gegen Comet erneut um drei Punkte kämpfen.

 

Kader:

Witte - Gutsch, P. Lindemann (Usadel), Busse, Bock - Gharir, Swillus, Vollert, Bodem - Urban, Lehmann

 

Tore: 0:1, 0:2, 0:3, 1:3 Lehmann (Swillus), 1:4

10.11.2019

Brandenburg 03 FZ vs. Wapo Nord 6:2 (3:2)

 

Wobschall - Vollert, Teggatz, P. Lindemann, Gharir - Schubert, Swillus, Busse - Lehmann, Urban

 

Tore: 3:1 Urban (Swillus) , 3:2 Gharir (Schubert)

gelbe Karten: Vollert (taktisches Foul), Lehmann (Handspiel)

02.11.2019

1. FC Schöneberg vs. Wapo Nord 5:0 (2:0)

 

Schubert (Heinz) -  Gutsch, P. Lindemann, Rettig, Vollert - Gharir, Usadel, Bock, Heinz - Höpner, Lehmann

05.10.2019

Wapo Nord vs. Pichanga FC Tasmania 2:0 (1:0)

 

Wapo hatte am Samstag Pichanga zu Gast. Dieses Spiel sollte eigentlich als Saisonauftakt dienen, doch wurde aufgrund von Personalknappheit auf diesen Tag verlegt.

Wapo begann sofort druckvoll und selbstbewusst und bekam sehr früh im Spiel einen Elfmeter zugesprochen, den Gharir herausholte. Usadel nahm sich den Ball und übernahm als Kapitän Verantwortung. Doch er scheiterte am Querbalken. Die große Chance zur Führung ließ Wapo liegen. Doch sie ließen sich davon nicht entmutigen und setzten die Abwehrreihe von Pichanga weiter unter Druck und wurden dadurch belohnt. Lehmann schnappte sich den Ball nach einem Abspielfehler der Gäste und drang in den Strafraum ein. Aus sehr spitzem Winkel netzte er mit der Fußspitze ein. Das erlösende 1:0 (15. Min.).  In der Folgezeit sah man bei Wapo gute Ansätze und sie hatten mehr Spielanteile als die ansonsten sehr passstarken Gäste von Pichanga, die aber nicht ernsthaft vor dem Tor von Wapo auftauchten. Mit einem Tor Vorsprung ging es in die Kabine.

Im zweiten Abschnitt versuchte Wapo die Führung weiter auszubauen, doch die letzten Pässe fanden ihr Ziel nicht. So musste eine Standardsituation her. Swillus nutzte die Gelegenheit aus ca. 20 Metern per Freistoß. Alle rechneten mit einer Flanke in den Strafraum, doch der gewitzte Linksfuß zog den Ball über die Mauer ins untere Eck. Der Torwart streckte sich dabei vergeblich - 2:0.

Nach dem zweiten Treffer zog sich Wapo etwas zurück und drängte nicht mehr nach vorne und überließ somit Pichanga den Spielaufbau. Dadurch kamen die Gäste besser ins Spiel und kreierten selber Chancen, die der Wapo Torwart Steitieh vereiteln konnte.

Am Ende blieb es bei dem Ergebnis und Wapo kann nun verdient in die kurze Pause im Herbst gehen, sich regenerieren und sich vorbereiten auf die nächsten Spiele, die dann hoffentlich mit gesunden Spielern und vollem Kader stattfinden können.

 

Mannschaftskader:

Steitieh - Gutsch, Busse, Pepinski, Bock - Bodem, Usadel, Swillus, Gharir - Höpner (Wobschall), Lehmann

 

Tore:

1:0 Lehmann, 2:0 Swillus

28.09.2019

Wapo Nord vs. Berliner Jungs 2:1 (2:0)

 

Wapo fährt ersten Heimsieg der Saison ein

 

Wapo hatte am Samstag Mittag die Berliner Jungs zu Gast. Die Gegner gingen mit einem deutlichen Defizit (zu Acht) in das Match. Bei Wapo gab es ähnliche Personalengpässe, sodass Wobschall sich noch angeschlagen als Einwechselspieler zur Verfügung stellte, damit wenigstens die Möglichkeit bestand zu wechseln.

Wapo legte sofort los und übte schnell und gut Druck auf den Gegner aus. Schon in den Anfangsminuten hatte Heinz schon zweimal die Führung auf dem Fuß. Scheiterte aber jeweils am gut aufgelegten Torwart der Berliner Jungs. Doch Wapo ließ nicht nach. Gharir spielte den in die Gasse laufenden Lehmann frei, der den Ball scharf und flach in die Mitte brachte und in Heinz einen dankbaren Abnehmer fand. Heinz doch noch erfolgreich an diesem Tag. 1:0.

Wapo ruhte sich nach dem Führungstreffer nicht aus und spielte geduldig und gut nach vorne. Nur der letzte Pass oder Schuss fanden ihre Ziele nicht.

Mit Hilfe des Gegners, der ein Eigentor nach einer Ecke fabrizierte, ging Wapo mit 2:0 in Führung und in die Pause. Zu diesem Zeitpunkt hätte Wapo deutlich höher führen können.

In der zweiten Halbzeit wurden die Berliner Jungs dann doch vollzählig und es entwickelte sich ein etwas anderes Spiel. Dennoch behielt Wapo die Oberhand im Spielaufbau. Sie spielten gut nach vorne und Gharir hatte das 3:0 auf dem Fuß, doch der Ball wollte aus zwei Metern nur über die Latte hüpfen. Ärgerlich, denn dieser Sitaution war ein wunderschöner Spielzug über Usadel und Heinz vorausgegangen. Doch wenn du vorne die Chancen auslässt, rächt es sich hinten. Nach einer Standardsituation kassiert Wapo erneut einen Gegentreffer, in dem der Ball nicht konsequent genug geklärt wird.

Nun war das Spiel wieder offen und in den letzten zehn Minuten setzte ein Platzregen über der Aroser Allee ein. Wapo wollte das Spiel unbedingt entscheiden und versuchte auf das dritte Tor zu gehen. Doch Pepinski (Kopfball nach einer Ecke) und Bock (ebenfalls mit dem Kopf) scheiterten am Keeper, der gute Reflexe zeigte.

Dann war Schluss an der Aroser Allee und Wapo hatte endlich wieder ein Erfolgserlebnis zu verzeichnen und gewann nach einem fairen Spiel verdient gegen die Berliner Jungs mit 2:1.

 

Mannschaftskader:

Schubert - Vollert, Pepinski, Busse, Bock - Bodem, Swillus, Usadel, Gharir (Wobschall) - Heinz, Lehmann

 

Tore:

1:0 Heinz (Lehmann), 2:0 Eigentor Berliner Jungs, 2:1

21.09.2019

Eintracht Südring vs. Wapo Nord 3:2 (2:2)

 

Die dünne Personaldecke, nach zahlreichen Verletzungen, ließ an diesem Spieltag bei Wapo nur ein Kader von 12 Spielern zu. Hinzu kam, dass kein Schiedsrichter vor Ort zugegen war um die Partie zu leiten. Der Gegner Eintracht Südring (FZ) stellte diesen aus den eigenen Reihen und war damit auch nur mit elf Spielern vertreten.

Am Anfang des Spiels nutzte Wapo die Nervosität des Gegners aus und konnte Druck ausüben und ging dadurch verdient durch Steitieh in Führung, der nach guter Vorlage von Heinz den Ball nur noch ins Tor dribbeln musste. Endlich der erste Saisontreffer für die Waporaner. Und sie legten gleich nach und konnten durch Lehmann auf 2:0 stellen, der nach Vorlage von Steitieh dem Torwart im 1 gegen 1 keine Chance ließ. Alles schien für Wapo zu laufen. Doch dann kam alles anders.

Zuerst musste ein Spieler der Eintracht verletzt aufgeben und Wapo war somit ein Spieler mehr auf dem Feld. Dennoch ließen sie nun Südring durch einen gut herausgespielten Spielzug den Anschlusstreffer markieren. Dabei kristallisierte sich eine Schwachstelle bei Wapo heraus: die Abwehrreihe kam mit hohen Flanken in den Strafraum nicht zurecht. Wapo wurde zunehmend nervöser und es passierten zu schnelle Fehlpässe und Ballverluste. Ein weiterer langer Ball in den Strafraum von Wapo unterschätzte Schubert im Tor und wurde vom einspringenden Stürmer Südrings irritiert, der vor ihm an den Ball kam und ins Tor lenkte. Somit war die zwischenzeitliche Führung von Wapo zu nichte gemacht. Frustriert ging es in die Kabine.

In der zweiten Hälfte wurde das Spiel unruhiger und ruppiger. Dem Schiedsrichter entglitt die Partie zusehends und viele Spieler von Südring und Wapo gerieten verbal aneinander, sodass ein richtiger Spielfluss nicht zu stande kam. Wapo war dennoch was die Chancenanzahl anging deutlich besser. Doch Steitieh (Lattenknaller), Vollert (drüber aus fünf Metern) Swillus, Heinz und Rettig (der nach drei Jahren sein Comneback bei Wapo gab) ließen ihre Chancen ungenutzt.

Am Ende entschied wieder eine lange Freistoßflanke, die in den Strafraum von Wapo geschlagen wurde, das Spiel. Der Ball konnte nicht geklärt werden und fiel einem Spieler von Südring vor die Füße und dieser fand die Lücke, die Eintracht jubeln ließ. Kurz darauf wurde abgepfiffen und die erhitzten Gemüter fanden noch lange kein Ende, denn es wurde weiter über die Unsportlichkeiten während der zweiten Hälfte  diskutiert.

Wapo steht nach dem dritten Spieltag immer noch mit leeren Händen da. Kann gegen über weite Strecken dezimierte Gegner nicht dominant genug aufspielen  und das Spiel früh zu ihren Gunsten entscheiden. Ein Erfolg würde der Mannschaft mal wieder guttun. Ob dies gegen die Berliner Jungs am kommenden Samstag gelingen wird, bleibt abzuwarten.

 

Mannschaftsaufstellung:

Schubert - Bodem, Bock, Busse, Vollert - Swillus, Usadel - Gharir, Steitieh (Rettig), Heinz - Lehmann

 

Torschützen für Wapo:

1:0 Steitieh (Heinz), 2:0 Lehmann (Steitieh)

08.09.2019

T.C.Glimmer vs. Wapo Nord 2:0 (1:0)

 

T.C.Glimmer, Absteiger aus der zweiten Liga des FFV, empfing am Sonntag Vormittag die SG Wapo Nord.

Die Mannschaft von Glimmer kontrollierte von Beginn an das Spiel und war läuferisch und spielerisch überlegen. Wapo lief die meiste Zeit hinterher und versuchte tief zu verteidigen. Nur sehr selten konnte Wapo offensive Akzente setzen. Die meiste Zeit waren sie defensiv gefragt. In der Mitte der ersten Hälfte ging Glimmer in Führung. Kurz vor der Halbzeit hätte Wapo durch Lehmann ausgleichen können, doch sein Schuss aus spitzem Winkel konnte der Torwart von Glimmer parieren.

In der zweiten Hälfte ging Wapo dann bissiger in die Zweikämpfe und versuchte so den Spielfluss von Glimmer zu unterbinden. Die Partie wurde zweikampfbetonter. Dennoch fing sich Wapo erneut ein Gegentor, nachdem drei Spieler von Wapo versucht hatten, den Ball aus dem Strafraum zu klären. Dabei machtlos war der gute Keeper Schubert, der Wapo wenig später noch spektakulär vor einem 3:0 bewahrte. Das Spiel endete für Wapo mit einer 2:0 Niederlage. Beim nächsten Spiel handelt es sich um ein Pokalspiel. Vielleicht kann man dort die erste positive Erfahrung dieser Saison machen.

 

Mannschaftskader:

 

Schubert - Bodem, Höpner, Usadel, Wobschall (Steitieh) - Swillus, D. Lindemann - Gharir, Vollert, Gutsch - Lehmann

 

Ausgepowert nach Hitze - Abwehrschlacht: R. Swillus
Ausgepowert nach Hitze - Abwehrschlacht: R. Swillus

24.08.19

Knallrot Wilmersdorf vs. Wapo Nord 4:0 (2:0)

 

Wapo war zum Saisonauftakt bei Knallrot Wilmersdorf zu Gast. Die Freude, dass es endlich wieder mit der Saison losging, verebbte bereits beim Umziehen in der Kabine. Wapo hatte nur 10 Feldspieler zur Verfügung und dazu die Frage: Wer geht ins Tor?

Wobschall erklärte sich bereit das Tor von Wapo zu hüten. Die anderen neun Spieler wussten was sie in der heißen Mittagssonne erwarten würde: eine defensive Abwehrschlacht.

In der ersten Hälfte schaffte es Wapo gegen den vollzähligen und auch ersatzbankgestärkten Gegner gut mitzuhalten und verteidigte tiefstehend.

Doch zwei Standardsituationen wurden Wapo in der Folge zum Verhängnis. Nach einer Ecke und einem Freistoß waren die Gegner gedankenschneller und konnten zufrieden mit einer 2:0 Führung in die Pause gehen.  In der Pause kam dann Außenverteidiger Bodem noch zum Platz und so konnte Wapo wieder zahlenmäßig ausgleichen, was die Spieleranzahl anging.

In der zweiten Hälfte versuchte Wapo dann den Anschlusstreffer zu markieren, doch Lehmann verzog nach schnellem Solo Lauf aus aussichtsreicher Position. Fast im Gegenzug fiel dann das 3:0 nach einem Abwehrfehler. Der Unterzahl in der 1. Hälfte geschuldet, schwanden die Kräfte der Waporaner in einem durchaus fairen Spiel, sodass sie gegen Ende noch das 4:0 kassierten.

Ein gebrauchter Tag und ein misslungener Saisonstart für Wapo. Nun gilt es die Kräfte zu bündeln und es im nächsten Spiel besser zu machen. Dann hoffentlich wieder mit einem quantitativ gut ausgestattetem Kader und mit der dazu gehörigen Freude.

 

Mannschaftskader:

Wobschall - Gutsch, Busse, Höpner, Rustler, (ab. 45. Min. Bodem) - Swillus, Lindemann, Heinz - Gharir, Lehmann

 

 

 

 

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